Steuervorteile und Senkung der Einkommenssteuer durch den Erwerb einer Denkmalimmobilien

Wohnung 78,95qm * Kaufpreis 194.000 Euro zzgl. NK * zu versteuerndes Einkommen 80.000 Euro * Splitting-Tabelle * ohne Kinder * Kirchensteuer 9%

Eine  Denkmalschutzimmobilie ist in zweierlei Hinsicht attraktiv.

Zum einen erhält der Kapitalanleger vom Staat erhebliche Steuervorteile. Zum anderen bringen die sanierten Denkmal-Immobilien aufgrund ihrer historisch bedingten innerstädtischen Lage und ihres hohen Wohnwertes attraktive Mietrenditen.

  1. Steuervorteile
    Die Steuervorteile für den Erwerber von Sanierungsobjekten werden durch hohe Sonderabschreibungen (§§ 7h, 7i und 10f des EkStG) gewährt. Anleger können über die Denkmalschutz-AfA die Investitionskosten ihrer Denkmalimmobilie als Steuervorteile nutzen und acht Jahre lang mit je neun Prozent und vier weitere Jahre lang mit je sieben Prozent steuerlich geltend machen. Wer eine Denkmalimmobilie selbst als Wohnraum nutzt, erhält die Steuervorteile für zehn Jahre mit einer Abschreibung von 9 Prozent pro Jahr.

  2. Wertsteigerungspotential
    Eine Denkmalimmobilie bietet aber deutlich mehr als Steuervorteile. Sie ist meist historisch bedingt sehr zentral gelegen. Top saniert entsteht in den "alten" Gemäuern mit den hohen Decken ein besonderes Raumgefühl. Stuck-Decken, Erker, Wandmalereien und andere historische Stil-Elemente machen Denkmalimmobilien zu unverwechselbaren Zeitzeugen der Architektur. Bei erstklassisch sanierten Immobilien in guter Lage ist das Wertsteigerungspotential daher außerordentlich hoch.

Investitionen in denkmalgeschütze Immobilien sind bis zu 90% steuerlich absetzbar.

Denkmalschutzabschreibung - Steuervorteile für Investoren

In Deutschland gibt es nach einer Schätzung des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen rund 880 000 Kulturdenkmäler. Hierzu zählen vom Industriegebäude über Kirchenbauten, alten Sanatorien und Kliniken auch Villen und Bauernhäuser. Aus historischen, kulturellen und architektonischen Gründen hat der Staat an ihrer Erhaltung ein öffentliches Interesse.


Da die staatlichen Kassen leer sind, werden private Käufer denkmalgeschützter Immobilien für die Sanierung und Erhaltung speziell gefördert. Kapitalanleger können also richtig Steuern sparen.


Attraktiv sind vor allem Denkmalobjekte in städtischen Lagen. Denn die Altbauten hier liegen historisch bedingt oft sehr innerstädtisch in gewachsenen Stadtvierteln mit sehr guter Infrastruktur. Altbau-Wohnungen sind in der Regel besser und großzügiger geschnitten als viele Neubauwohnungen.

Die grundlegende Sanierung unter den Auflagen des Denkmalamtes ist allerdings oft kostspielig. Für den Erhalt der Steuervorteile ist es wichtig, daß das Objekt in die Denkmalliste der jeweiligen Denkmalbehörde aufgenommen ist und die Sanierungsvorgaben der Denkmalpflege eingehalten werden.

Wichtige Fragen vor dem Kauf einer Denkmalimmobilie über ...

das Denkmalobjekt

  • Liegt das Objekt im Sanierungsgebiet oder ist es in der Denkmalliste aufgeführt?
  • Wie ist die Lage des Denkmalobjektes hinsichtlich Wohnwert, Verkehrsanbindung und Infrastruktur?
  • Wie hoch ist der Sanierungsumfang?
  • Wie hoch ist der Sanierungsanteil, der steuerlich relevant ist?
  • Wie stellt sich die Sanierungsqualität dar?
  • Von welchem zu erzielenden Mietniveau wird ausgegangen?

den Bauträger

  • Handelt es sich um einen in der Denkmalsanierung erfahrenen Bauträger?
  • Können Ihnen Referenzobjekte benannt und gezeigt werden!
  • Ist der Bauträger solvent? Wie hoch ist seine Eigenkapitaldecke?
  • Erfolgt die Kaufpreiszahlung nach Baufortschritt gemäß MaBV?
  • Gibt es eine Festpreis-Garantie?
  • Gibt es eine Fertigstellungs-Garantie?

Selbstverständlich beantworte ich Ihnen alle Fragen umfassend und ausführlich!

Lassen Sie sich individuell beraten und vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin vor Ort!

 
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